#206 Charlize Theron: Die Nacht, in der ihre Mutter schoss
Charlize Theron gilt als eine der vielseitigsten Schauspielerinnen Hollywoods. Oscarpreisträgerin, Aktivistin, Produzentin. Was die Öffentlichkeit lange nicht kannte: die Geschichte ihrer Kindheit in Benoni, einer Kleinstadt nahe Johannesburg in Südafrika, und eine Nacht im Sommer 1991, die ihr Leben für immer verändert hat. Charlize wächst in einer Afrikaner-Familie auf. Ihr Vater Charles ist Alkoholiker – kein gelegentlicher Trinker, sondern jemand, der laut Charlize als funktionierender Alkoholiker durch den Alltag kommt. Zuhause gibt es verbalen Missbrauch, Drohungen, immer wieder eskalierende Auseinandersetzungen. Was sie im Rückblick als das Schlimmste beschreibt, ist nicht der Lärm – sondern die wochenlange Stille danach, die sie als Einzelkind allein in diesem Haus aushält. Mit 13 schickt ihre Mutter Gerda sie auf ein Kunstinternat in Johannesburg, die National School of the Arts. Ein Ausweg. Ein erster Schutzraum. Im Juni 1991 kommt Charlize für ein Wochenende nach Hause. In der Nacht vom 21. Juni kehrt ihr Vater gemeinsam mit seinem Bruder betrunken auf die Farm zurück. Was folgt, endet mit dem Tod ihres Vaters – erschossen von ihrer Mutter Gerda, in Notwehr. Gerda wird nicht angeklagt. Am nächsten Morgen schickt sie ihre Tochter zur Schule. Charlize hat in der Vergangenheit bereits in verschiedenen Interviews über diese Nacht gesprochen. Im April 2026 teilt sie im New York Times Interview mehr Details als je zuvor – und erklärt, warum: Sie möchte, dass andere Menschen, die Ähnliches erlebt haben, sich nicht allein fühlen.
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